Vorsicht bei Visual Basic 6.0
Das vor einigen Wochen neu veröffentlichte Entwicklungswerkzeug Visual Basic 6.0
überschreibt bei seiner Installation wichtige Systemdateien von MS-Office und macht
dadurch einige Funktionen in Office-Produkten und VBA unbrauchbar. Microsoft hat daher
bereits für Ende Oktober ein erstes Service Pack für das Programm angekündigt. Visual
Basic 6.0 ist Teil des vor einigen Wochen veröffentlichten Visual Studio 6.0, das
außerdem auch die neuen Versionen der Programmierwerkzeuge Visual C++, Visual J++ und Fox
Pro enthält.Communicator Verliert Marktanteile
Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts IDC hat der Netscape Communicator
rapide Marktanteile verloren. Im ersten Halbjahr 1998 ging der Anteil der Netscape-User um
18 auf 42 Prozent zurück. Der Microsoft Internet Explorer kommt zusammen mit der in AOL
integrierten Version derzeit auf 44 Prozent.
Deutsche Banken im Internet
Falls sie dringend Bankgeschäfte mit ihrer Bank in Deutschland zu erledigen
haben, dann versuchen sie doch einfach einmal den Weg übers Internet. Viele Banken bieten
bereits umfangreiche Leistungen über das Internet an.
Bank 24 www.bank24.de
Commerzbank AG www.commerzbank.de
Deutsche Bank AG www.deutsche-bank.de
Deutsche Postbank AG www.postbank.de
Dresdner Bank AG www.dresdner-bank.de
Hypo Vereinsbank AG www.hypo.de
Landesgirokasse www.landesgirokasse.de
Auf den entsprechenden Seiten der Banken erhalten sie weitere Informationen, wie sie ein
bereits bestehendes Konto freischalten oder ein neues Konto einrichten können.
Microsoft programmiert für Linux
Microsoft hat seine erste Applikation für das Betriebssystem Linux entwickelt.
Unter der Adresse www.microsoft.com/windows/mediaplayer/download/unix.htm
steht auf dem Server der Firma unter dem Namen Netshow 2.0 eine Linux-Version des Media
Players zum Download bereit. Allerdings handelt es sich noch um eine Beta-Version mit
eingeschränktem Funktionsumfang.
Der iMac machts
Der Computer Pionier Apple hat im letzten Geschäftsjahr wieder schwarze Zahlen
ausgewiesen und 309 Millionen Dollar Gewinn gemacht. Das positive Ergebnis ist vor allem
auf den iMac zurückzuführen, von dem in den sechs Wochen vor Quartalsende allein 278.000
Exemplare verkauft wurden.
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